Der Schöpfung auf der Spur - Monat Oktober lud zum Staunen und Entdecken ein

Im Erntedankmonat Oktober lud ein Projekt der katholischen Klinikseelsorgerin Susanne Floss und den beiden Lehrerinnen an der Wilhelm-Bläsig-Krankenhausschule, Antje Tresp-Welte und Martina Galler, zu einem besonderen Rundgang über das Gelände des Hegau-Jugendwerks (HJW) ein. An sieben Stationen waren die Patienten und deren Angehörigen, aber auch die Mitarbeitenden zum Staunen und Entdecken, Innehalten und Kraft schöpfen eingeladen. Unter dem Titel „Schöpfungsspuren“ bot das Projekt kleine Ruhepausen im Reha-Alltag und lud an allen Stationen zum Mitmachen ein – wer wollte konnte eigene Spuren hinterlassen. 

Pressemitteilungen
Im Oktober luden die "Schöpfungsspuren" zu einem Rundgang über das Gelände ein. Das Bild zeigt die katholische Klinikseelsorgerin Susanne Floss vor ihren Tafeln mit dem Thema "In allen Farben".

Im Oktober luden die "Schöpfungsspuren" zu einem Rundgang über das Gelände ein. Das Bild zeigt die katholische Klinikseelsorgerin Susanne Floss vor ihren Tafeln mit dem Thema "In allen Farben". - Andrea Jagode

Autor

Andrea Jagode Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Hegau-Jugendwerk Gailingen

Andrea Jagode

Stabstelle Unternehmenskommunikation, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Stationen befanden sich in den verschiedenen Gebäuden des HJW-Campus, beginnend im Verwaltungsgebäude mit dem Thema „in allen Farben“, die auch eine Verbindung zur aktuellen Ausstellung in der „Jungen Galerie“ schuf, und endend im „Raum der Stille“ im Haus D, wo eine Installation im Sinne von Erntedank zum „Staunen und Danken“ einlud. Weitere Stationen beschäftigten sich mit den Themen Wasser, mit der Natur unter dem Motto „wilde Wunder“ und mit den Menschen und dem Miteinander von „Du und ich“. Zwei Stationen hatten als Thema „Nacht und Traum“ und die Frage nach dem „Was passt zu mir“. 

Die Stationen bestanden aus zwei robusten Holztafeln, gefertigt in der Holzwerkstatt der Berufstherapie des Hegau-Jugendwerks, die Initiatorinnen gestalteten je nach Themenvorliebe ihre Tafeln. Bei regelmäßig angebotenen Rundgängen konnten Interessierte unter Führung den Schöpfungsspuren folgen. Das gelungene Projekt, das viele Anregungen bereithielt, endete am 31. Oktober mit einer kleinen Finissage.

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