Quantensprung in der Patientenversorgung
Zusammenarbeit mit der neu etablierten Interventionellen Neuroradiologie am Klinikum Singen verbessert die Patientenversorgung
Presse
Verbesserte Diagnostik für Hegau-Jugendwerks-Patienten dank Zusammenarbeit mit neuer Sektion Neuroradiologie am Klinikum Singen
Autor
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Andrea Jagode
Stabstelle Unternehmenskommunikation, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Am Klinikum Singen wurde am Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Chefarzt Dr. med. Markus Juchems) die neue Sektion Interventionelle Neuroradiologie eingerichtet. Sektionsleiter ist Prof. Dr. med. Fatih Seker, Facharzt für Radiologie, Schwerpunkt: Neuroradiologie, mit den Zusatzqualifikationen Minimal-invasive Schlaganfalltherapie und neurovaskuläre Gefäßmalformationen (links im Bild).
Prof. Seker war zuletzt Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik in Würzburg, berufliche Stationen waren zudem die Unikliniken Heidelberg, Düsseldorf und Dresden. Am Klinikum Singen ist ein Neurozentrum geplant mit der Neuroradiologie als Schnittstelle der Neurofächer (Neurochirurgie und Neurologie).
Die Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum Singen und dem Hegau-Jugendwerk (HJW) wird damit noch enger: Die Kinderneurochirurgin Dr. Kalliri aus dem Team von Prof. Dr. Sven Gläser kümmert sich bereits um HJW Patienten, das wird fortan auch Prof. Dr. Fatih Seker machen, der Erfahrung mit den sehr komplexen Krankheitsbildern wie sie im HJW auftreten aus seiner Zeit an der Uniklinik Würzburg mitbringt.
Prof. Seker betonte bei seiner Vorstellung im Hegau-Jugendwerk, dass bei den HJW Patienten eine besondere Betreuung notwendig sei, darum wolle er sich gerne kümmern. Ihm sei es wichtig „gut zusammen zu wachsen“.
Prof. Seker lobte, das Hegau-Jugendwerk sei eine ganz spezielle Einrichtung und eine Bereicherung für den gesamten Klinikverbund. Für Barbara Martetschläger, Kfm. Direktorin (rechts im Bild) , ist das neue Angebot ein „Quantensprung“ und steigere die Qualität der Versorgung der HJW Patienten deutlich. Sie freue sich auf „eine gute Zusammenarbeit“.