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Handfunktionstraining
Mit der Constraint Induced Movement Therapy (CIMT) fördern wir in der neurologischen Rehabilitation die aktive Nutzung der betroffenen Hand – für mehr Selbstständigkeit im Alltag.
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Constraint Induced Movement Therapy (CIMT)
Das Handfunktionstraining, auch bekannt als CIMT (Constraint Induced Movement Therapy), ist ein spezielles Therapieverfahren für Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit zentralen Lähmungen (Paresen), zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder bei einer infantilen Zerebralparese. Im Mittelpunkt steht ein systematisches, aufgabenbezogenes Übungskonzept, um die betroffene Hand gezielt zu fördern.
Voraussetzungen für die Teilnahme
Minimale aktive Bewegungsfähigkeit von Finger-, Hand- und Schultergelenk
Keine ausgeprägten kognitiven oder sprachlichen (aphasischen) Beeinträchtigungen
Ausreichende Motivation
Mindestalter: 6 Jahre (nach Rücksprache auch Ausnahmen möglich)
Ausgefüllter Vorabfragebogen
So verläuft die CIMT-Therapie bei uns
Die CIMT-Therapie findet über einen Zeitraum von drei Wochen statt – in der Regel zweimal täglich je 45 Minuten an Werktagen. Die Inhalte werden individuell auf die motorischen Fähigkeiten und Ziele der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden abgestimmt.
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